Krebs.
Sie sind nicht allein.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein einziges Wort das ganze Leben durcheinanderwirft. Über meinen Weg durch den Krebs habe ich ein Buch geschrieben. Und auf dieser Seite möchte ich Ihnen zuhören, Mut machen und weiterhelfen – so gut ich kann.

Das Buch
Stammzellen schmecken nach Knoblauch
Wie ich den Krebs debuggte
Ich bin Entwickler. Wenn etwas nicht funktioniert, suche ich den Fehler – Zeile für Zeile. Genauso bin ich auch meiner Krankheit begegnet. Herausgekommen ist ein ehrliches, manchmal komisches und immer menschliches Buch: für Betroffene, für Angehörige und für alle, die verstehen möchten, wie sich so ein Weg wirklich anfühlt.
Warum Knoblauch?
Als ich meine Stammzellen zurückbekam, schmeckte plötzlich alles nach Knoblauch. Schuld daran ist DMSO – ein Mittel, mit dem die Zellen für das Einfrieren geschützt werden. Ein kleines, seltsames Detail, das ich nie vergessen werde.
Was ich anbieten kann
Ein offenes Ohr. Von jemandem, der es kennt.
Zuhören
Manchmal hilft es, mit jemandem zu sprechen, der selbst durch die Diagnose, die Therapie und die Angst gegangen ist. Schreiben Sie mir einfach.
Erfahrungen teilen
Ich erzähle Ihnen gern, was mir geholfen hat – und was nicht. Ehrlich, aus Patientensicht und ohne Schönfärberei.
Für Angehörige
Krebs betrifft nie nur einen Menschen. Auch Partner, Familie und Freunde dürfen Fragen haben und Halt suchen.
Wichtig: Ich bin kein Arzt und kann keine medizinische Beratung ersetzen. Bitte besprechen Sie Diagnose und Behandlung immer mit Ihrem Behandlungsteam. Im Notfall wählen Sie die 112.
Hilfreiche Anlaufstellen
Hier bekommen Sie professionelle Hilfe
Krebsinformationsdienst (KID)
Deutsches Krebsforschungszentrum – kostenlos, täglich 8–20 Uhr
0800 420 30 40 WebsiteKontakt
Schreiben Sie mir.
Ihre Nachricht landet direkt und nur bei mir. Ich antworte persönlich – vertraulich und so schnell ich kann.